Wir haben den Zeitplan aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.
Wir fügen dem Pro Management-Portal neue Funktionen zur Peripherie-Gesundheitsberichterstattung hinzu, die Administratoren ermöglichen, Geräteprobleme in Bring Your Own Device (BYOD)-Räumen und -Arbeitsplätzen proaktiv zu überwachen.
Diese Berichte helfen dabei zu erkennen, wenn Peripheriegeräte fehlerhaft, fehlend, verschoben oder vom PC nicht erkennbar sind – wodurch Administratoren Maßnahmen ergreifen können, bevor Benutzer Probleme melden. Berichte für Räume erfordern eine Teams Shared Devices-Lizenz. Die Berichterstattung für Arbeitsplätze befindet sich derzeit in der öffentlichen Vorschau.
Diese Änderung steht im Zusammenhang mit der Microsoft 365-Roadmap-ID: 493319
Wann dies geschieht:
Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit und GCC): Die Einführung beginnt Anfang April 2026 (vorher Ende Februar) und soll Mitte April 2026 abgeschlossen sein (vorher Anfang März).
Auswirkungen auf Ihre Organisation:
Administratoren können jetzt Peripheriestatusdaten nutzen, um Hardwareprobleme in BYOD-Räumen und -Arbeitsplätzen zu erkennen, bevor diese die Benutzer beeinträchtigen. Diese proaktive Überwachung kann Supportanfragen reduzieren und die Zuverlässigkeit von Besprechungsräumen erhöhen.
- Berichte für Räume erfordern eine Teams Shared Devices-Lizenz.
- Berichte für Arbeitsplätze sind in der öffentlichen Vorschau verfügbar und erfordern derzeit keine Lizenz.
Vorbereitungsmöglichkeiten:
Um eine genaue Peripheriestatusberichterstattung sicherzustellen:
- Verwenden Sie mehrere Peripheriegeräte in jedem Raum- oder Arbeitsplatz-Setup. Das System vergleicht erwartete Gerätepaarungen (z. B. wenn Peripherie A und B normalerweise zusammen verbunden sind, aber A fehlt, wird dies markiert).
- Vereinfachen Sie die Konnektivität für Benutzer durch die Nutzung einer einzigen Kabelösung für alle Peripheriegeräte.
- Stellen Sie sicher, dass Räume und Arbeitsplätze buchbar sind und zugehörige Peripheriegeräte haben – dies ermöglicht dem Teams-Desktopclient das Senden der erforderlichen Telemetriedaten. Die Zuordnung der Peripheriegeräte kann manuell oder automatisch erfolgen.
Compliance-Aspekte:
- Ändert die Änderung, wie bestehende Kundendaten verarbeitet, gespeichert oder abgerufen werden? Möglicherweise (Gerätetelemetrie wird für Berichte verwendet)
