Neue Richtlinieneinstellung zur Anforderung ausdrücklicher Zustimmung für Aufzeichnungen und Transkriptionen in Teams 1:1-Anrufen

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Microsoft Teams erfordert ab Anfang 2026 eine ausdrückliche Zustimmung für Aufzeichnungen und Transkriptionen bei 1:1 VoIP-Anrufen. Administratoren müssen diese Funktion aktivieren, die Teilnehmer vor der Aufzeichnung um Zustimmung bittet und deren Medien ausschließt, wenn sie ablehnen. PSTN-Anrufe werden automatisch zugestimmt; eine ausdrückliche Zustimmung für PSTN folgt später.

Wir haben den Zeitplan am 20. März 2026 aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.

[Einführung]

Um Transparenz und Benutzerkontrolle zu verbessern, erweitert Microsoft Teams die Funktion für explizite Aufnahmeeinwilligung auf 1:1 Teams-Anrufe. Dieses Update stellt sicher, dass die Teilnehmer vor der Aufnahme oder Transkription durch einen anderen Benutzer ihre ausdrückliche Einwilligung geben müssen, bevor ihre Medien (Audio, Video und Inhaltsfreigabe) erfasst werden. Diese Änderung unterstützt die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und entspricht dem Kundenfeedback, das granularere Einwilligungskontrollen verlangt.

Diese Nachricht ist mit der Roadmap-ID 503295 verknüpft.

[Zeitpunkt der Umsetzung:]

  • Zielgerichtete Veröffentlichung: Beginnt Anfang Januar 2026 (vorher Anfang Dezember 2025), Abschluss Mitte Januar 2026 (vorher Mitte Dezember 2025).
  • Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit, GCC): Beginnt Mitte Januar 2026 (vorher Mitte Dezember 2025), Abschluss Ende April 2026 (vorher Ende Januar).
  • Allgemeine Verfügbarkeit (GCC High): Beginnt Anfang Februar 2026 (vorher Ende Januar), Abschluss Ende April 2026 (vorher Mitte Februar).
  • Allgemeine Verfügbarkeit (DoD): Beginnt Mitte Februar 2026 (vorher Ende Januar), Abschluss Ende April 2026 (vorher Ende Februar).

[Auswirkungen auf Ihre Organisation:]

Betroffene Personen:

  • Microsoft Teams-Administratoren, die Anrufrichtlinien verwalten.
  • Benutzer, die an 1:1 Teams VoIP-Anrufen teilnehmen, bei denen eine Aufnahme oder Transkription initiiert wird.
  • Endpunkte des Public Switched Telephone Network (PSTN) werden automatisch zugestimmt. Unterstützung für explizite Einwilligung bei PSTN wird in einer zukünftigen Version hinzugefügt.

Was passiert:

  • Diese Funktion gilt für Microsoft Teams-Desktop-Apps auf Windows und macOS.
  • Standardmäßig ist die explizite Aufnahmeeinwilligung AUS und muss von Administratoren aktiviert werden.
  • Wenn aktiviert:
    • Benutzer, die eine Aufnahme oder Transkription in 1:1-Anrufen starten, lösen eine Einwilligungsaufforderung für den anderen VoIP-Teilnehmer aus.
    • Bis die Einwilligung erteilt wird, sind Audio, Video und Bildschirm-/Inhaltsfreigabe des Teilnehmers deaktiviert und werden folglich von der Aufnahme ausgeschlossen.
    • PSTN-Benutzer erhalten eine automatische Einwilligung. Weitere Informationen unter Manage Teams recording policies | Auto consent endpoints and platforms
  • Administrator*innen können diese Richtlinie mandantenweit oder für bestimmte Benutzer anwenden.

[Vorbereitungsschritte:]

  • Aktualisieren Sie Schulungsmaterialien, um widerzuspiegeln, dass die explizite Aufnahmeeinwilligung nun auch für 1:1-Anrufe (PSTN und Teams VoIP) gilt.
  • Informieren Sie Benutzer darüber, dass eine Einwilligung erforderlich ist, bevor eine Aufnahme oder Transkription bei 1:1-Anrufen starten kann.
  • Administratoren können diese Funktion per PowerShell oder im Microsoft Teams Admin Center verwalten.

PowerShell-Befehle:

Set-CsTeamsCallingPolicy -Identity Global -ExplicitRecordingConsent \"Enabled\"
Set-CsTeamsCallingPolicy -Identity Global -ExplicitRecordingConsent \"Disabled\"

Weitere Informationen: Dokumentation zu Set-CsTeamsCallingPolicy

[Compliance-Aspekte:]

Audit-Logging: Einwilligungsdaten werden in Audit-Logs erfasst. Weitere Informationen finden Sie unter Audit-Log-Aktivitäten in Microsoft Purview.

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