[Einführung]
Um die Zusammenarbeit zu verbessern und Meeting-Workflows zu optimieren, führt Microsoft Teams die Möglichkeit ein, Public Switched Telephone Network (PSTN)-Anrufer in aktive Meetings zu konsultieren und zusammenzuführen – selbst wenn diese Anrufer hinter Telefonzentralen oder Interactive Voice Response (IVR)-Systemen sind, die eine Navigation mittels Dual-Tone Multi-Frequency (DTMF) erfordern. Diese Erweiterung ermöglicht es Nutzern, Fachexperten über die Einwahl zu erreichen und nahtlos in das umfassendere Gespräch einzubinden.

Diese Mitteilung steht im Zusammenhang mit der Microsoft 365-Roadmap-ID 518218.
[Wann dies geschieht:]
- Targeted Release: Rollout ab Anfang April 2026 (zuvor Anfang März), Abschluss voraussichtlich Mitte April 2026 (zuvor Mitte März).
- Allgemeine Verfügbarkeit: Rollout ab Mitte April 2026 (zuvor Ende März), Abschluss voraussichtlich Ende April 2026 (zuvor Anfang April).
[Wie sich dies auf Ihre Organisation auswirkt:]
- Wer betroffen ist: Alle Microsoft Teams-Nutzer, die Meetings mit PSTN-Teilnehmern initiieren oder verwalten. Administratoren, die Teams-Besprechungsrichtlinien und Anrufkonfigurationen überwachen.
- Was passieren wird:
- Nutzer können mit PSTN- oder Voice over Internet Protocol (VoIP)-Teilnehmern über das Teilnehmerfenster Rücksprache halten.
- Eine neue Benutzeroberfläche ermöglicht den Zugriff auf ein Wählfeld, um IVR-Systeme und Telefonzentralen mittels DTMF-Tönen zu navigieren.
- Sobald die externe Partei erreicht ist, können Nutzer diese in das laufende Meeting einbinden.
- Es gibt keine Änderungen an bestehenden Administratorrichtlinien; die Funktion ist standardmäßig aktiviert.
[Was Sie zur Vorbereitung tun können:]
- Für diesen Rollout sind keine Administratormaßnahmen erforderlich.
- Falls Ihre Organisation individuelle Schulungs- oder Helpdesk-Dokumentationen verwendet, sollten Sie diese aktualisieren, um die neue Funktion abzubilden.
- Vor dem Rollout werden wir diesen Beitrag mit neuen Dokumentationen aktualisieren.
[Compliance-Aspekte:]
Es wurden keine Compliance-Aspekte identifiziert; prüfen Sie dies bei Bedarf für Ihre Organisation.
