Automatic Windows event auditing configuration now available for unified sensors (V3.x)

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Eine Opt-in-Funktion zur automatischen Konfiguration der Windows-Ereignisüberwachung in Defender for Identity Unified Sensors (V3.x) wird Mitte Dezember 2025 verfügbar sein. Sie vereinfacht die Bereitstellung durch automatische Anwendung der erforderlichen Einstellungen, betrifft alle Sensoren in einem Mandanten, erfordert eine Aktivierung durch einen Administrator und behebt spezifische Probleme mit der Überwachungsintegrität.

Wir haben den Zeitplan aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.

[Einführung]

Wir führen eine neue Opt-in-Funktion für die automatische Ereignis-Protokollierungskonfiguration in Defender for Identity Unified Sensors (V3.x) ein. Diese Verbesserung vereinfacht die Bereitstellung, indem Administratoren die erforderlichen Windows-Ereignis-Protokollierungseinstellungen automatisch auf ihren Sensoren anwenden können. Dadurch werden manuelle Nachbereitungen reduziert und eine konsistente Durchsetzung der Richtlinien auf allen eingebundenen Sensoren sichergestellt.

[Zeitpunkt der Umsetzung:]

Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit, GCC, GCCH und DoD): Die Opt-in-Funktion für die Protokollierung wird ab Mitte Dezember 2025 (zuvor Mitte November) verfügbar sein, mit erwarteter Rollout-Abschluss innerhalb desselben Zeitraums.

Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit, GCC, GCCH und DoD): Die zugehörigen Gesundheitswarnungen zur Protokollierung werden schrittweise bis Mitte Januar 2026 (zuvor Mitte Dezember) veröffentlicht.

[Auswirkungen auf Ihre Organisation:]

Betroffene Personen:
Administrator:innen, die Defender for Identity Unified Sensors (V3.x) in Microsoft 365-Mandanten verwalten.

Was passiert:

  • Eine neue Opt-in-Einstellung wird sowohl in der Benutzeroberfläche als auch über die Graph-API verfügbar sein.
  • In der Benutzeroberfläche erscheint diese Option unter Defender for Identity-Einstellungen → Erweiterte Funktionen.
  • Nach der Aktivierung übernimmt die automatische Konfigurationsfunktion:
    • Bei neuen Sensordefinitionen: Automatisches Anwenden aller erforderlichen Windows-Ereignis-Protokollierungseinstellungen während der Aktivierung.
    • Bei bestehenden eingebundenen Sensoren: Automatisches Anwenden der Protokollierungseinstellungen nur bei Fehlkonfigurationen und automatische Behebung der zugehörigen Gesundheitsprobleme.
  • Das Opt-in gilt für alle Unified Sensors im Mandanten.
  • Diese Funktion ist nicht standardmäßig aktiviert und erfordert eine Aktion der Administrator:innen.
  • Es erfolgen keine Änderungen, sofern Administrator:innen die Funktion nicht aktivieren.
Betroffene Gesundheitsprobleme bei der Protokollierung, die abgedeckt werden:
  • NTLM-Protokollierung ist nicht aktiviert
  • Directory Services Advanced Auditing ist nicht wie erforderlich aktiviert
  • Directory Services Object Auditing ist nicht wie erforderlich aktiviert
  • Protokollierung im Configuration-Container ist nicht wie erforderlich aktiviert
  • Protokollierung im ADFS-Container ist nicht wie erforderlich aktiviert

[Was Sie zur Vorbereitung tun können:]

Es sind keine Maßnahmen erforderlich, sofern Sie die Funktion nicht aktivieren möchten.

Wenn Sie opt-in durchführen möchten:

  • Überprüfen Sie Ihre Bereitstellungsstrategie für Unified Sensors.
  • Aktivieren Sie die Opt-in-Einstellung über die Benutzeroberfläche oder die Graph-API.
  • Kommunizieren Sie die Änderung an die relevanten IT- und Sicherheitsteams.
  • Aktualisieren Sie die interne Dokumentation, falls Sie Protokollierungskonfigurationen nachverfolgen.

Überprüfen Sie die erforderlichen Protokollierungskonfigurationen für Defender for Identity Unified Sensors (V3.x)

Details zu den relevanten Gesundheitsproblemen bei der Protokollierung

[Compliance-Überlegungen:]

Es wurden keine Compliance-Bedenken festgestellt, bitte prüfen Sie dies gegebenenfalls für Ihre Organisation.

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