Microsoft 365 Copilot: Verwalten und Bereitstellen von benutzerbezogenen Connectors im Microsoft 365 Admin Center

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Microsoft 365 Copilot führt föderierte Konnektoren ein, die den Echtzeitzugriff auf externe Apps wie Notion und Canva innerhalb von Copilot ermöglichen. Administratoren steuern die Sichtbarkeit der Konnektoren, die Einhaltung von Richtlinien und die schrittweise Einführung über das Microsoft 365 Admin Center. Die Funktion erfordert eine Copilot-Lizenz und wird ab dem 9. Februar 2026 eingeführt.

Wir führen föderierte Copilot-Connectoren in Microsoft 365 Copilot ein, die es Nutzern ermöglichen, externe Apps wie Notion, Canva oder Hubspot sicher direkt in Copilot-Erfahrungen wie Researcher zu verbinden. Im Gegensatz zu herkömmlichen indexierten Connectoren nutzen föderierte Connectoren das Model Context Protocol (MCP), um Daten in Echtzeit abzurufen. Dadurch können Nutzer Informationen aus verbundenen Quellen mit ihren eigenen Anmeldeinformationen abrufen und lesen, während Administratoren auf Mandantenebene Sichtbarkeit, Kontrolle und Governance im Microsoft 365 Admin Center behalten.

Diese Funktion wird auf der Webplattform verfügbar sein.

Für die Nutzung dieser Funktion ist eine Microsoft 365 Copilot-Lizenz erforderlich.

Diese Nachricht ist mit der Microsoft 365 Roadmap-ID 501585 verknüpft.

Zeitplan:

Public Preview: Rollout beginnt am 9. Februar 2026 (ursprünglich 12. Januar).

Targeted Release: Rollout begann Mitte Februar 2026 und wurde Ende März 2026 abgeschlossen.

Aktivitäten:

Ab 9. Februar erhalten Administratoren Zugriff auf die Admin-Erfahrung. Sobald föderierte Copilot-Connectoren sichtbar sind, prüfen Admins diese. Die Connectoren werden standardmäßig aktiviert, sind aber für Endnutzer noch nicht sichtbar. Admins können sie aktiv lassen, stufenweise einführen oder deaktivieren.

Ab 16. Februar beginnt der Rollout für Endnutzer, basierend auf den Admin-Einstellungen.

Auswirkungen auf Ihre Organisation:
  • Betroffene: Alle Mandanten mit Microsoft 365 Copilot und Zugriff auf das Microsoft 365 Admin Center.
  • Was passiert:
    • Endnutzer können Microsoft-veröffentlichte föderierte Connectoren (z. B. Canva, HubSpot, Linear, Intercom, Google Kalender, Google Kontakte, Notion) direkt in Copilot-Erfahrungen nutzen, um Live-Daten zu suchen oder abzurufen.
    • Administratoren erhalten Sichtbarkeit und Steuerung im Bereich Copilot > Connectoren, wo sie:
      • Alle standardmäßig von Microsoft aktivierten föderierten Copilot-Connectoren einsehen können.
      • Nicht relevante oder nicht konforme Connectoren deaktivieren können.
      • Stufenweise Rollouts für bestimmte Nutzergruppen einrichten können.
    • Administratoren können zudem benutzerdefinierte, MCP-basierte föderierte Copilot-Connectoren für interne oder spezialisierte Datenquellen mittels MCP-Endpunkten erstellen und verwalten.

Screenshot 1 – Admin-Erfahrung:

Admin Einstellungen

Screenshot 2 – Nutzererfahrung:

Nutzereinstellungen

Vorbereitungsmöglichkeiten:

Wenn ein Microsoft-veröffentlichter föderierter Copilot-Connector erstmalig im Microsoft 365 Admin Center unter Copilot > Connectoren > Ihre Verbindungen erscheint, bleibt er 7 Tage lang nur für Administratoren sichtbar, bevor Endnutzer darauf zugreifen können.

Während dieses siebentägigen Prüfzeitraums können Administratoren:

  • Neu verfügbare föderierte Connectoren überprüfen.
  • Connectoren deaktivieren, die für die Organisation nicht relevant oder nicht konform sind.
  • Den stufenweisen Rollout nutzen, um die Verfügbarkeit auf bestimmte Entra ID-Gruppen zu beschränken.
  • Connectoren, die in diesem Zeitraum deaktiviert werden, werden für Endnutzer nicht ausgerollt.

Weitere Schritte:

  • Überprüfen Sie die Liste der standardmäßigen Connectoren, die in Ihrem Mandanten unter Copilot > Connectoren > Ihre Verbindungen erscheinen. Die Liste umfasst Canva, HubSpot, Linear, Intercom, Google Kalender, Google Kontakte, Notion und weitere. Sie erkennen diese am Typ „MCP“.
  • Stellen Sie sicher, dass alle verfügbaren Connectoren mit den Daten- und Compliance-Richtlinien Ihrer Organisation übereinstimmen. Deaktivieren Sie nicht konforme Connectoren direkt im Admin Center.
  • Für benutzerdefinierte Connectoren konfigurieren Sie Ihre MCP-Endpunkte mit den erforderlichen Funktionen (Suche und Abruf) und geeigneter Authentifizierung (OAuth2).
  • Informieren Sie Helpdesk-Mitarbeiter über diese Änderung und aktualisieren Sie interne Dokumentationen entsprechend.
Compliance-Aspekte:
FrageAntwort
Führt die Änderung neue oder erheblich veränderte KI-/ML- oder Agentenfunktionen ein, die mit Kundendaten interagieren oder Zugriff darauf bieten?Ja. Föderierte Connectoren ermöglichen Copilot den Echtzeit-Datenabruf mit Nutzeranmeldedaten und führen neue KI-Interaktionen in Echtzeit ein.
Fügt die Änderung Integrationen zu Produkten von Drittanbietern hinzu und wenn ja, welche?Ja. Es werden Verbindungen zu externen Apps wie Canva, HubSpot, Linear, Intercom, Google Kalender, Google Kontakte ermöglicht.
Enthält die Änderung eine Administratorsteuerung und kann die Steuerung über die Entra ID-Gruppenmitgliedschaft erfolgen?Ja. Administratoren können die Verfügbarkeit und den Rollout der Connectoren über das Microsoft 365 Admin Center verwalten, wobei stufenweise Rollouts über Entra ID-Gruppen konfiguriert werden können.
Können Nutzer die Funktion selbst aktivieren oder deaktivieren?Ja. Nutzer können föderierte Connectoren innerhalb der Copilot-Erfahrungen verbinden oder trennen.

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