Wir führen föderierte Copilot-Connectoren in Microsoft 365 Copilot ein, die es Benutzern ermöglichen, externe Apps wie Notion, Canva oder Hubspot direkt innerhalb von Copilot-Erlebnissen wie Researcher sicher zu verbinden. Im Gegensatz zu herkömmlichen indexierten Connectors nutzen föderierte Connectoren das Model Context Protocol (MCP), um in Echtzeit auf Daten zuzugreifen. Dies ermöglicht es Benutzern, Informationen aus verbundenen Quellen mit ihren eigenen Anmeldeinformationen abzurufen und zu lesen, während auf Administratorebene Sichtbarkeit, Kontrolle und Governance im Microsoft 365 Admin Center gewährleistet bleiben.
Diese Funktion wird auf der Webplattform verfügbar sein.
Für die Nutzung dieser Funktion wird eine Microsoft 365 Copilot-Lizenz benötigt.
Diese Nachricht ist mit der Microsoft 365 Roadmap-ID 501585 verknüpft.
Wann dies geschieht:Öffentliche Vorschau: Der Rollout beginnt am 9. Februar 2026 (zuvor 12. Januar).
Zielgerichtete Veröffentlichung: Rollout beginnt Mitte Februar 2026.
Wie dies Ihre Organisation betrifft:- Wer betroffen ist: Alle Mandanten, die Microsoft 365 Copilot mit Zugriff auf das Microsoft 365 Admin Center nutzen.
- Was passiert:
- Endbenutzer können direkt innerhalb von Copilot-Erlebnissen Microsoft-veröffentlichte föderierte Connectoren (wie Canva, HubSpot, Linear, Intercom, Google Kalender, Google Kontakte, Notion) verbinden, um Live-Daten zu suchen oder abzurufen.
- Administratoren erhalten im Bereich Copilot > Connectors Sichtbarkeit und Kontrolle, wo sie
- Alle von Microsoft aktivierten Standard-Föderierten Copilot-Connectoren einsehen können.
- Connectoren, die für ihre Organisation nicht relevant oder nicht konform sind, deaktivieren können.
- Ein gestaffeltes Rollout nutzen können, um diese Connectoren für eine begrenzte Benutzergruppe verfügbar zu machen.
- Administratoren können zudem benutzerdefinierte, auf MCP basierende föderierte Copilot-Connectoren für interne oder spezialisierte Datenquellen über einen MCP-Endpunkt erstellen und verwalten.
Screenshot 1 – Admin-Erfahrung:

Screenshot 2 – Benutzererfahrung:

Wenn ein von Microsoft veröffentlichter föderierter Copilot-Connector erstmals im Microsoft 365 Admin Center (Copilot > Connectors > Ihre Verbindungen) erscheint, bleibt dieser 7 Tage lang nur für Administratoren sichtbar, bevor Endbenutzer ihn nutzen können.
Während dieses siebentägigen Überprüfungszeitraums können Administratoren:
- Neu verfügbare föderierte Connectoren überprüfen
- Connectoren deaktivieren, die für ihre Organisation nicht relevant oder nicht konform sind
- Ein gestaffeltes Rollout verwenden, um die Verfügbarkeit auf bestimmte Entra-ID-Gruppen zu beschränken
- Jeder Connector, der in diesem Zeitraum deaktiviert wird, wird nicht für Endbenutzer ausgerollt.
Weitere Schritte:
- Überprüfen Sie die Liste der Standard-Connectoren, die in Ihrem Mandanten unter Copilot > Connectors > Ihre Verbindungen erscheinen. Die Liste umfasst: Canva, HubSpot, Linear, Intercom, Google Kalender, Google Kontakte, Notion und weitere. Sie sind mit dem Typ „MCP“ erkennbar.
- Stellen Sie sicher, dass alle verfügbaren Connectoren mit den Daten- und Compliance-Richtlinien Ihrer Organisation übereinstimmen. Deaktivieren Sie ggf. nicht geeignete Connectoren direkt im Admin Center.
- Für benutzerdefinierte Connectoren konfigurieren Sie Ihre MCP-Endpunkte mit den erforderlichen Tools (Suche und Abruf) und der korrekten Authentifizierung (OAuth2).
- Kommunizieren Sie diese Änderung an den Helpdesk und aktualisieren Sie bei Bedarf interne Dokumentationen.
Frage: Führt die Änderung zu oder modifiziert sie signifikant KI/ML- oder Agentenfunktionen, die mit Kundendaten interagieren oder Zugriff darauf bieten?
Antwort: Ja. Föderierte Connectoren ermöglichen es Copilot, Live-Daten mithilfe von Benutzeranmeldeinformationen abzurufen, was neue KI-Interaktionen in Echtzeit einführt.
Frage: Fügt die Änderung Integrationen zu Drittanbietersoftware hinzu und wenn ja, welche?
Antwort: Ja. Es werden Verbindungen zu externen Apps wie Canva, HubSpot, Linear, Intercom, Google Kalender, Google Kontakte ermöglicht.
Frage: Beinhaltet die Änderung eine Administratorsteuerung und kann diese über Entra-ID-Gruppenmitgliedschaften kontrolliert werden?
Antwort: Ja. Administratoren können die Verfügbarkeit und das Rollout der Connectoren im Microsoft 365 Admin Center verwalten, und das gestaffelte Rollout kann über Entra-ID-Gruppenmitgliedschaften konfiguriert werden.
Frage: Können Benutzer die Funktion selbst aktivieren und deaktivieren?
Antwort: Ja. Benutzer können föderierte Connectoren innerhalb der Copilot-Erlebnisse verbinden oder trennen.
