[Einleitung]
Wir verbessern die Messaging-Sicherheit in Microsoft Teams, indem wir wichtige Schutzmaßnahmen standardmäßig aktivieren. Dieses Update hilft, Benutzer vor bösartigem Inhalt zu schützen und bietet Optionen zum Melden falscher Erkennungen, wodurch das Risiko reduziert und die Sicherheit der Zusammenarbeit verbessert wird.
[Wann dies geschieht:]
Ab dem 12. Januar 2026, wie in MC1148540, MC1148539 und MC1147984 angekündigt.
[Wie sich dies auf Ihre Organisation auswirkt:]
Wer betroffen ist:
- Mandanten, die die Messaging-Sicherheitseinstellungen bisher nicht geändert haben und weiterhin die Standardkonfiguration verwenden.
Was passieren wird:
- Folgende Einstellungen im Microsoft Teams Admin Center unter Messaging-Einstellungen werden standardmäßig aktiviert:
- Schutz vor weaponisierbaren Dateitypen
- Schutz vor bösartigen URLs
- Meldung falscher Sicherheitswarnungen
- Endbenutzer können:
- Warnhinweise bei Nachrichten mit bösartigen URLs sehen.
- Falsche Positive melden.
- Blockierte Nachrichten erhalten, wenn diese weaponisierbare Dateitypen enthalten.
- Wenn Sie diese Einstellungen bereits angepasst und gespeichert haben, bleiben Ihre Präferenzen unverändert.
[Was Sie zur Vorbereitung tun können:]
- Überprüfen Sie die aktuellen Werte für diese Einstellungen im Microsoft Teams Admin Center > Messaging > Messaging-Einstellungen > Messaging-Sicherheit.
- Wenn Sie nicht möchten, dass die neuen Standardwerte angewendet werden, passen Sie die Einstellungen an und klicken Sie vor dem 12. Januar 2026 auf Speichern.
- Kommunizieren Sie diese Änderung an Ihre Helpdesk-Mitarbeiter und aktualisieren Sie gegebenenfalls die interne Dokumentation.
Erfahren Sie mehr
- Weaponizable File Protection in Microsoft Teams
- Malicious URL Protection in Microsoft Teams
- User experience in Teams – Report Not a Security Concern
[Compliance-Aspekte:]
Keine Compliance-Aspekte identifiziert, bitte prüfen Sie dies entsprechend für Ihre Organisation.
