Microsoft Purview | Information Protection – Content Explorer: Metriken zu ungescannten Daten und Klassifizierungshistorie

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Microsoft Purview Content Explorer wird zusammenfassende Metriken anzeigen, die nicht gescannte Dateien und Trends der Klassifizierungshistorie darstellen, um Administratoren bei der Überwachung der Datenklassifizierung zu unterstützen. Der Rollout beginnt Mitte Juli 2026 für die öffentliche Vorschau und Mitte August 2026 für die allgemeine Verfügbarkeit, ohne dass Maßnahmen oder Richtlinienänderungen erforderlich sind.

Wir haben den Zeitplan aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.

[Einführung]

Wir verbessern Microsoft Purview Content Explorer mit neuen Zusammenfassungsmetriken, um die Sichtbarkeit von Scan- und Klassifizierungsaktivitäten zu verbessern. Diese Updates helfen Administratoren dabei, nicht gescannte Dateien zu identifizieren und Klassifizierungstrends zu überwachen, was eine bessere Datenverwaltung und fundierte Entscheidungen ermöglicht.

Diese Mitteilung ist mit der Roadmap-ID 526796 verknüpft.

[Zeitplan:]

  • Public Preview: Wir beginnen mit der Bereitstellung Mitte Juli 2026 (zuvor Ende Januar) und erwarten den Abschluss bis Anfang August 2026 (zuvor Mitte Februar).
  • General Availability (weltweit): Wir beginnen mit der Bereitstellung Mitte August 2026 (zuvor Anfang März) und erwarten den Abschluss bis Ende August 2026 (zuvor Ende März).

[Auswirkungen auf Ihre Organisation:]

  • Betroffene Personen: Administratoren, die Microsoft Purview Information Protection verwalten und Content Explorer verwenden.
  • Was passiert:
    • Eine neue Zusammenfassung Unscanned Files Summary zeigt die Anzahl und den Prozentsatz der nicht für eine Klassifizierung gescannten Dateien an.
    • Classification History Insights zeigen Trends und Details zu Klassifizierungsänderungen im Zeitverlauf.
    • Diese Metriken erscheinen im Content Explorer neben den vorhandenen Sensitive Information Types (SITs) und Labels.
    • Administrator:innen können die neuen Metriken erkunden, um Lücken zu identifizieren, und die On-Demand-Klassifizierung nutzen, um Scans bei Bedarf neu auszulösen.
    • Es erfolgen keine Änderungen an bestehenden Richtlinien oder Konfigurationen; die Funktion ist standardmäßig aktiviert.

      Benutzereinstellungen

[Vorbereitungen Ihrerseits:]

  • Es sind keine Maßnahmen erforderlich.
  • Diese Metriken erscheinen automatisch im Content Explorer.

[Compliance-Überlegungen:]

Frage: Ändert die Änderung die Art und Weise, wie vorhandene Kundendaten verarbeitet, gespeichert oder zugegriffen wird (z. B. Dokumente, E-Mails, Chats usw.)?

Erklärung: Die Funktion greift auf vorhandene Klassifizierungsmetadaten zu, um Trends und den Scanstatus im Content Explorer anzuzeigen.

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