[Einführung]
Microsoft Teams wird in Kürze automatisch versteckte Metadaten (EXIF) aus Bildern entfernen, die in Chats und Kanälen geteilt werden. Dies hilft, sensible Details wie Fotoort und Geräteinformationen davor zu schützen, ohne Wissen der Benutzer geteilt zu werden, und verbessert dadurch Datenschutz und Sicherheit.
Diese Nachricht gilt für Teams für Windows-Desktop, Teams für Mac-Desktop und Teams im Web und ist mit der Microsoft 365-Roadmap-ID 542795 verknüpft.
[Wann dies erfolgt:]
- Zielgerichtete Bereitstellung: Rollout beginnt Ende Januar 2026 und wird Anfang Februar 2026 abgeschlossen sein.
- Weltweit und GCC: Rollout beginnt Mitte Februar 2026 und wird Anfang März 2026 abgeschlossen sein.
- GCC High: Rollout beginnt Ende Februar 2026 und wird Mitte März 2026 abgeschlossen sein.
- DoD: Rollout beginnt Anfang März 2026 und wird Ende März 2026 abgeschlossen sein.
[Auswirkungen auf Ihre Organisation:]
- Wer ist betroffen: Alle Benutzer, die Bilder in Microsoft Teams-Chats und -Kanälen teilen.
- Was passiert:
- EXIF-Metadaten (z. B. GPS-Standort, Kameramodell, Herstellerinformationen) werden automatisch aus Bildern entfernt, die in Teams-Unterhaltungen geteilt werden.
- Der sichtbare Bildinhalt bleibt unverändert.
- Es ist keine administrative Aktion erforderlich; diese Funktion ist standardmäßig aktiviert.
- Wenn Benutzer EXIF-Daten behalten müssen, können sie Bilder in OneDrive hochladen und einen Link über Teams teilen.
[Was Sie zur Vorbereitung tun können:]
- Informieren Sie Endbenutzer sowie Sicherheits- und Compliance-Beauftragte darüber, dass EXIF-Daten in in Teams geteilten Bildern nicht mehr verfügbar sein werden.
- Aktualisieren Sie interne Dokumentationen oder Schulungen, die das Teilen von Metadaten über Bilder referenzieren.
- Überprüfen Sie Workflows, Diagnosen oder Integrationen, die auf EXIF-Daten angewiesen sind, und planen Sie Alternativen ein.
[Compliance-Überlegungen:]
Keine Compliance-Bedenken identifiziert, bitte überprüfen Sie dies entsprechend der Anforderungen Ihrer Organisation.
