Power Platform – Anstehende Durchsetzung der Mandantenisolation

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Als Teil unserer Secure Future Initiative (SFI) wird die Mandantentrennung standardmäßig für alle Power Platform-Mandanten als neue Standardfunktion aktiviert. Die Durchsetzung ist für den 1. Februar 2026 geplant.

Diese Funktion gilt nur für Power Platform-Richtlinien und ist getrennt von Gastzugriffsrichtlinien und Azure-Mandanteneinschränkungsfunktionen.

Wie wirkt sich das auf mich aus?
Die Mandantentrennung gilt nur für Connectoren, die innerhalb eines Mandanten ausgeführt werden. Das standardmäßige Verhalten der Mandantentrennung blockiert alle Verbindungsversuche von einem Mandanten zu einem anderen; eingehende Verbindungen (Verbindungen zum Mandanten von externen Mandanten), ausgehende Verbindungen (Verbindungen vom Mandanten zu externen Mandanten) oder beide (eingehend – ausgehend) werden von Power Platform blockiert.

Kommunikationen innerhalb desselben Mandanten sind nicht betroffen. Zudem bleiben Benutzer, die sich als Gäste anmelden (Gastbenutzerzugriff), unverändert.

Was muss ich tun, um mich vorzubereiten?
Wenn Sie vor dem Durchsetzungsdatum mandantenübergreifende Verbindungen in Power Platform zulassen möchten, können Sie die Mandantentrennung einrichten und einzelne Mandanten explizit zulassen. Alternativ können Sie die Mandantentrennung vollständig deaktivieren.

Wenn eine dieser Maßnahmen vor dem 1. Februar 2026 durchgeführt wird, wird Ihre Konfiguration im Rahmen der Durchsetzung nicht geändert. Wird keine Maßnahme ergriffen, werden ab dem 1. Februar 2026 alle mandantenübergreifenden Verbindungen standardmäßig blockiert.

Für weitere Informationen und zur Anleitung zur Konfiguration einer Mandantentrennungsrichtlinie lesen Sie bitte die Dokumentation zu mandantenübergreifenden eingehenden und ausgehenden Einschränkungen.

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