Microsoft Defender for Android stellt die Unterstützung für registrierte persönliche Profile ein

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Microsoft Defender für Android wird die Unterstützung für den Schutz persönlicher Profile auf registrierten Geräten bis März 2026 einstellen und sich ausschließlich auf die Absicherung von geschäftlichen Arbeitsprofilen konzentrieren. Diese Änderung verbessert die Sicherheit im Unternehmen und die Privatsphäre der Nutzer, erfordert keine Maßnahmen seitens der Administratoren und betrifft weder Arbeitsprofile noch nicht registrierte Geräte.

[Introduction]

Bis Ende März 2026 wird Microsoft Defender für Android keinen Schutz persönlicher Profile auf registrierten Geräten mehr unterstützen. Diese Änderung steht im Einklang mit unserer Enterprise-First-Sicherheitsstrategie, die sicherstellt, dass Ressourcen auf den Schutz von Unternehmensdaten fokussiert sind und gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzer gewahrt bleibt.

[Wann erfolgt die Änderung]

Die Einführung beginnt Mitte März 2026 und wird bis Ende März 2026 abgeschlossen sein.

[Auswirkungen auf Ihre Organisation]

Wer ist betroffen: Organisationen, die Microsoft Defender for Endpoint (MDE) auf Android in persönlichen Profilen auf registrierten Geräten verwenden, welche über Mobile Device Management (MDM)-Konfigurationsrichtlinien verwaltet werden.

Was ändert sich:

Wir beenden die Unterstützung, Überwachung und Weiterentwicklung von Funktionen zum Schutz persönlicher Profile auf registrierten Geräten (persönliche Profile, die über MDM-Konfigurationsrichtlinien verwaltet werden). Unser Hauptziel ist es, Unternehmenswerte zu schützen, mit Fokus auf Identität und Daten, die im Arbeitsprofil in registrierten Umgebungen enthalten sind. Wir verlassen uns auf die plattformseitige Trennung von Android, um eine robuste Isolation sicherzustellen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit von profübergreifenden Angriffen auf Unternehmensdaten derzeit minimal ist.

Aktueller Stand:

Defender kann im persönlichen Profil registriert und über MDM-Konfigurationsrichtlinien verwaltet werden, zusammen mit der Steuerung der Arbeitsprofilkonfiguration (App-Konfigurationsrichtlinien, die auf verwaltete Geräte abzielen).

Referenzlink: Microsoft Defender for Endpoint auf Android mit Microsoft Intune bereitstellen

Neuer Stand:

Die Bereitstellung und Verwaltung von Defender im persönlichen Profil auf registrierten Geräten über MDM-Richtlinien wird bis Ende März 2026 eingestellt. Defender im Arbeitsprofil auf registrierten Geräten sowie auf nicht registrierten Mobile Application Management (MAM)-aktivierten Geräten bleibt unverändert.

Referenzlink: Microsoft Defender for Endpoint auf Android-Risikodaten mit App-Schutzrichtlinien (MAM) konfigurieren

Vorteile der Änderung:

Dieses Update stärkt unsere auf Unternehmen fokussierte Strategie, indem es einen effizienteren und zuverlässigeren Schutz für Unternehmensdaten bietet. Es schützt die Privatsphäre der Nutzer und gewährleistet, dass Defender ausschließlich Unternehmenswerte schützt, wodurch die Integrität persönlicher Informationen gemäß Datenschutzbestimmungen und Plattform-Trennungsvorgaben erhalten bleibt.

[Was Sie zur Vorbereitung tun können]

  • Für Administratoren und Nutzer sind keine Maßnahmen erforderlich.
  • Diese Änderungen werden automatisch im Hintergrund angewendet und wirken sich nicht auf Ihr Arbeitsprofil oder die Nutzung nicht registrierter Geräte aus.

[Compliance-Hinweise:]

Es wurden keine Compliance-Themen identifiziert; überprüfen Sie dies jedoch entsprechend den Anforderungen Ihrer Organisation.

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