Purview DSPM-Datenrisikobewertungen unterstützen jetzt Untersuchungen und Behebungen auf Elementebene für SharePoint

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Purview DSPM Data Risk Assessments unterstützen jetzt die Untersuchung und Behebung auf Elementebene für SharePoint. Administratoren können so Risiken durch Überfreigabe erkennen und beheben, indem sie Sensitivitätskennzeichnungen anwenden, Besitzer benachrichtigen oder Freigabelinks entfernen. Diese Funktion erfordert eine Einrichtung durch Administratoren und wird bis Mitte März 2026 weltweit eingeführt.

[Einführung]

Die Data Risk Assessments von Purview DSPM unterstützen jetzt Untersuchungen und Behebungen auf Elementebene für SharePoint-Daten und helfen Organisationen, das Risiko von übermäßigem Teilen genauer zu identifizieren und zu reduzieren. Neue Einblicke auf Elementebene wie Sensitivitätslabel-Status und Details zu Freigabelinks erleichtern das Auffinden von zu stark geteilten Inhalten. Administratoren können direkt Behebungsmaßnahmen an ausgewählten Elementen vornehmen, darunter das Beheben von Auffälligkeiten, das Benachrichtigen von Eigentümern, das Anwenden von Sensitivitätslabeln oder das Entfernen von Freigabelinks. Diese Verbesserungen helfen Organisationen, die Datenexposition proaktiv zu reduzieren, die Compliance-Lage zu stärken und sicherzustellen, dass sensible Daten nur den richtigen Personen zugänglich sind.

Diese Nachricht ist mit der Microsoft 365 Roadmap ID 523202 verknüpft.

[Zeitpunkt der Einführung:]

  • Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Der Rollout begann Anfang März 2026 und soll bis Mitte März 2026 abgeschlossen sein.

[Auswirkungen für Ihre Organisation:]

Betroffene Personen:

  • Microsoft 365-Administratoren, die Microsoft Purview DSPM Data Risk Assessments verwenden
  • Organisationen, die benutzerdefinierte Assessments für SharePoint-Daten erstellen

Was passiert:

  • Administratoren können SharePoint-Daten auf Elementebene scannen, um potenzielle Risiken durch übermäßiges Teilen zu erkennen.
  • user settings

  • In benutzerdefinierten Assessment-Ergebnissen gibt es einen neuen Tab Potentiell übermäßig geteilte Elemente.
  • user settings

  • Administratoren können einzelne Elemente beheben, indem sie Auffälligkeiten beheben, Eigentümer benachrichtigen, Sensitivitätslabel anwenden oder Freigabelinks entfernen.
  • user settings

  • Die Funktion erfordert eine Administrator-Einrichtung und ist nicht standardmäßig aktiviert.

[Vorbereitungsmöglichkeiten:]

  • Arbeiten Sie mit Ihrem Entra-Administrator zusammen, um eine Entra-Anwendung (Service Principal) zu konfigurieren, die die Elementebenen-Erkennung ermöglicht.
  • Der Einrichtungsprozess aktiviert wesentliche Behebungsmaßnahmen auf Elementebene wie das Zuweisen von Sensitivitätslabeln oder das Entfernen von Freigabelinks bei zu stark geteilten Elementen.
  • Überprüfen und erfüllen Sie die Voraussetzungen für Behebungsmaßnahmen auf Elementebene.
  • Aktualisieren Sie die interne Dokumentation für Purview-Administratoren.
  • Informieren Sie Sicherheits- und Compliance-Verantwortliche über die neuen Möglichkeiten.

[Compliance-Überlegungen]

Compliance-Bereich:
Auswirkungen und Erläuterungen

Änderung von Information Protection Labels oder deren Durchsetzung: Administratoren können Sensitivitätslabel direkt auf einzelne SharePoint-Elemente als Teil der Behebung anwenden.

Audit-, Überwachungs- oder Compliance-Berichtsfähigkeiten: Administratoren erhalten neue Sichtbarkeit und Behebungsabläufe auf Elementebene innerhalb der Purview DSPM Data Risk Assessments.

Administrator-Steuerungen: Das Scannen und die Behebung auf Elementebene erfordern die Konfiguration einer Entra-Anwendung (Service Principal) sowie eine explizite Administrator-Einrichtung.

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