[Einführung]
Wir verbessern, wie Outlook die x‑ms‑reactions: disallow-Header in Classic Outlook für Windows berücksichtigt. Dieses Update stellt sicher, dass der Reactions-Button korrekt deaktiviert wird, wenn Reaktionen nicht erlaubt sind, und dass fehlgeschlagene Reaktionsversuche vollständig rückgängig gemacht werden. Dadurch wird eine konsistentere und vertrauenswürdigere Benutzererfahrung über alle Outlook-Clients hinweg gewährleistet und Benutzerverwirrung vermieden.
Diese Nachricht steht im Zusammenhang mit der Roadmap-ID 558442.
[Zeitplan]
- Current Channel: Diese Änderung wurde als Teil der Version 2904 (Build 19929) ausgerollt.
- Monthly Enterprise Channel: Diese Änderung wurde als Teil der Version 2904 (Build 19929) ausgerollt.
- Semi-Annual Enterprise Channel: Diese Änderung wird als Teil der Version 2904 (Build 19929) ausgerollt.
[Auswirkungen auf Ihre Organisation]
Betroffene Benutzer:
- Benutzer, die Classic Outlook für Windows verwenden
- Organisationen, die E-Mail-Reaktionen durch den x‑ms‑reactions: disallow Header untersagen
Was passiert:
- Der Reactions-Button wird ausgegraut angezeigt, wenn Reaktionen nicht erlaubt sind.
- Fehlgeschlagene Reaktionsversuche werden automatisch in der Benutzeroberfläche rückgängig gemacht.
- Benutzer sehen keine irreführenden Reaktionszustände mehr.
- Das Verhalten ist über alle Outlook-Clients hinweg konsistent.
- Die Änderung ist standardmäßig aktiviert und respektiert bestehende Konfigurationen.

[Vorbereitungsmöglichkeiten]
Es sind keine Maßnahmen erforderlich.
Optional können Sie:
- Helpdesk-Mitarbeitende über das verbesserte Reaktionsverhalten informieren, um potenzielle Benutzerfragen zu reduzieren.
- Interne Dokumentationen prüfen, falls Sie Reaktionssteuerungen oder Messaging-Header referenzieren.
- Den x‑ms‑reactions: disallow Header weiterhin wie bisher verwenden; bestehende Konfigurationen werden vollständig unterstützt.
Mehr erfahren: Reaktionen in Outlook untersagen | Microsoft Learn
[Compliance-Aspekte]
Es wurden keine Compliance-Aspekte identifiziert, überprüfen Sie dies jedoch entsprechend den Anforderungen Ihrer Organisation.
