Power Automate - Prozesse mit objektzentriertem Process Mining analysieren

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We kündigen die Möglichkeit an, Prozesse mit objektzentriertem Process Mining in Power Automate zu analysieren. Diese Funktion wird am 1. Mai 2026 allgemein verfügbar sein.

Wie wirkt sich dies auf mich aus?
Diese Funktion ermöglicht es Anwendern, Geschäftsprozesse zu analysieren, indem Ereignisse erfasst werden, die sich auf viele Objekte und Objekttypen in einem Prozess beziehen, wobei deren Beziehungen durchgängig erhalten bleiben. Anstatt einen Fall einer einzigen Abfolge von Aktivitäten zuzuordnen, erlaubt objektzentriertes Process Mining, dass ein Ereignis mehreren Objekten (und Objekttypen) zugeordnet ist und somit der vollständige Kontext erhalten bleibt. Wichtige Funktionen des objektzentrierten Process Mining ermöglichen Ihnen:
  • Daten aus Ihren objektzentrierten Ereignisprotokollen aus Azure Data Lake oder OneLake einzulesen.
  • Objekt- und Ereignisattributzuordnungen vorzunehmen, um detaillierte Analyse­möglichkeiten freizuschalten.
  • Ihren objektzentrierten Prozess in einer verständlichen, anpassbaren und leicht lesbaren Prozess­darstellung zu visualisieren.
  • Wesentliche Kennzahlen in einer umfassenden Prozessübersicht darzustellen.
  • Ihren Prozess aus Sicht der Prozessausführung und Durchlaufzeit zu analysieren.
  • Sich auf spezifische Prozessbereiche zu fokussieren, indem Sie Filter verwenden oder einen bestimmten Pfad im Process Analysis-Widget angeben.
Welche Maßnahmen sind erforderlich?
Diese Mitteilung dient nur zur Information, es sind keine Maßnahmen erforderlich.

Für weiterführende Informationen zu dieser Funktion besuchen Sie bitte Analyze processes using object-centric process mining..

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