Einführung
Meetings als Referenzen in Copilot Notebooks bringen Microsoft Teams-Meeting-Inhalte in die Notebook-Erfahrung und ermöglichen es den Nutzern, Copilot auf den Diskussionen, Entscheidungen und dem Kontext aufzubauen, die ihre Arbeit vorantreiben. Durch das Hinzufügen von Meetings als Wissensquellen können Nutzer Protokolle, Notizen, Chats und geteilte Inhalte direkt mit ihren Projekten verknüpfen – wodurch Notebooks über bloße Dateien hinaus angereichert werden und nachgelagerte Ergebnisse wie Präsentationen und Berichte verbessert werden. Dies steigert die Produktivität und Entscheidungsfindung, indem der Gesprächskontext mit bestehenden Dokumenten verbunden wird, während weiterhin bestehende Zugriffsrechte und organisatorische Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Verfügbar in Copilot Notebooks für lizenzierte Microsoft 365 Copilot (Premium)-Nutzer.
Zeitplan:
- Public Preview (weltweit): Der Rollout begann Ende April 2026 und wird voraussichtlich Mitte Mai 2026 abgeschlossen sein.
- Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Der Rollout beginnt Mitte Mai 2026 und soll Ende Mai 2026 abgeschlossen sein.
Auswirkungen auf Ihre Organisation:
Betroffene Nutzer:
- Nutzer mit Zugriff auf Copilot Notebooks in Microsoft 365
- Organisationen, die Microsoft Teams-Meetings mit aktivierter Transkription oder Aufzeichnung verwenden
- Für die Nutzung dieser Funktion ist eine Lizenz für Microsoft 365 Copilot (Premium) erforderlich
Was sich ändert:
- Nutzer können Teams-Meeting-Inhalte (z. B. Transkripte, Chat und geteilte Materialien) als Referenzen in Copilot Notebooks einbinden.
- Copilot generiert Erkenntnisse und Inhalte, die auf dem Meeting-Kontext basieren.
- Die Funktion ist dort, wo Copilot Notebooks verfügbar sind, standardmäßig aktiviert.
- Der Zugriff auf Meeting-Inhalte respektiert bestehende Benutzerberechtigungen für das Meeting und zugehörige Dateien.
- Bestehende Teams-Meeting-Richtlinien, Aufbewahrungseinstellungen und organisatorische Datenschutzkontrollen bleiben bestehen.
- Der Nutzer-Workflow ändert sich nur, wenn Meetings als Referenzen hinzugefügt werden.
Vorbereitung:
- Kein zusätzlicher Administratoreinrichtungsaufwand erforderlich.
- Administratoren sollten sicherstellen, dass Teams-Transkriptions- und Aufzeichnungsrichtlinien sowie Zugriffsberechtigungen für Meetings entsprechend den Governance-Anforderungen der Organisation konfiguriert sind.
- Bestätigen Sie, dass die Zugriffsberechtigungen für Meetings mit den Governance-Richtlinien der Organisation übereinstimmen.
- Kommunizieren Sie diese Änderung an Helpdesk-Mitarbeiter und Copilot-Nutzer.
- Aktualisieren Sie gegebenenfalls die interne Dokumentation zur Nutzung von Copilot Notebooks.
Weitere Informationen:
- Richtlinien für Teams-Aufzeichnungen bei Meetings und Veranstaltungen verwalten – Microsoft Teams | Microsoft Learn
- Administratoren – Transkription und Untertitel für Teams-Meetings verwalten | Microsoft Learn
- Vor dem allgemeinen Rollout werden wir diesen Beitrag mit neuen Dokumentationen aktualisieren.
Compliance-Aspekte:
Änderung im Bereich Compliance:
Ändert sich die Verarbeitung, Speicherung oder der Zugriff auf bestehende Kundendaten (z. B. Dokumente, E-Mails, Chats, etc.)?
Copilot Notebooks können bestehende Microsoft Teams-Meeting-Artefakte (wie Transkripte, Chat und geteilte Dateien) referenzieren, um kontextbasierte Ausgaben auf Grundlage des Meeting-Kontexts zu erzeugen.
Führt die Änderung zu neuen oder signifikanten Modifikationen von KI/ML- oder Agentenfunktionen, die mit Kundendaten interagieren oder Zugriff darauf bieten?
Microsoft Copilot nutzt Meeting-Inhalte als kontextuelle Grundlage für generative KI-Antworten innerhalb von Copilot Notebooks.
Ermöglicht die Änderung den Nutzern eine neue Art der Interaktion mit generativer KI?
Nutzer können Teams-Meeting-Inhalte als Wissensquellen für von Copilot generierte Erkenntnisse und Inhalte einbinden.
Kann der Nutzer die Funktion selbst aktivieren oder deaktivieren?
Nutzer können entscheiden, ob sie Meeting-Referenzen innerhalb von Copilot Notebooks hinzufügen oder entfernen.
