Wir haben den Zeitplan aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.
Wir fügen dem Pro Management-Portal neue Berichtsfunktionen zur Peripheriegerätegesundheit hinzu, mit denen Administratoren Geräteprobleme in Bring Your Own Device (BYOD)-Räumen und -Arbeitsplätzen proaktiv überwachen können.
Diese Berichte helfen dabei festzustellen, wann Peripheriegeräte fehlerhaft, fehlend, verschoben oder vom PC nicht erkannt werden – so können Administratoren Maßnahmen ergreifen, bevor Benutzer Probleme melden. Für Berichte zu Räumen ist eine Teams Shared Devices-Lizenz erforderlich. Die Berichterstattung für Arbeitsplätze befindet sich derzeit im öffentlichen Vorschau-Stadium.
Diese Änderung ist mit der Microsoft 365-Roadmap-ID 493319 verknüpft.
Wann dies geschieht:
General Availability (weltweit und GCC): Die Bereitstellung beginnt Ende Juni 2026 (vorher Anfang Juni) und soll bis Ende Juli 2026 (vorher Mitte Juni) abgeschlossen sein.
Wie sich dies auf Ihre Organisation auswirkt:
Administratoren können jetzt Peripheriegerätestatusdaten nutzen, um Hardwareprobleme in BYOD-Räumen und -Arbeitsplätzen zu erkennen, bevor diese sich auf Benutzer auswirken. Diese proaktive Überwachung kann Supportanfragen reduzieren und die Zuverlässigkeit von Besprechungsbereichen verbessern.
- Für Raumberichte ist eine Teams Shared Devices-Lizenz erforderlich.
- Berichte für Arbeitsplätze sind in der öffentlichen Vorschau verfügbar und erfordern derzeit keine Lizenz.
Was Sie zur Vorbereitung tun können:
- Verwenden Sie mehrere Peripheriegeräte in jeder Raum- oder Arbeitsplatzkonfiguration. Das System vergleicht erwartete Geräteverbindungen (z. B. wenn Peripherie A und B üblicherweise verbunden sind, aber A fehlt, wird dies markiert).
- Vereinfachen Sie die Konnektivität für Benutzer, indem Sie eine einzige Kabelösung nutzen, um alle Peripheriegeräte anzuschließen.
- Stellen Sie sicher, dass Räume und Arbeitsplätze buchbar sind und über zugeordnete Peripheriegeräte verfügen – so kann der Teams-Desktopclient die erforderliche Telemetrie senden. Die Zuordnung der Peripheriegeräte kann manuell oder automatisch erfolgen.
Compliance-Aspekte:
- Ändert die Änderung die Verarbeitung, Speicherung oder den Zugriff auf bestehende Kundendaten? Möglicherweise (Gerätetelemetrie wird für Berichte verwendet)
