Microsoft Purview | Information Protection – Content Explorer: Metriken zu nicht gescannten Daten und Klassifizierungshistorie

Lesezeit

3 Minuten

Die Inhalte auf dieser Seite wurden maschinell übersetzt.

Microsoft Purview Content Explorer fügt Zusammenfassungsmetriken hinzu, die nicht gescannte Dateien und Trends der Klassifizierungshistorie anzeigen. Dies unterstützt Administratoren bei der Überwachung der Datenklassifizierung. Die Funktion wird von Juli bis November 2026 ausgerollt, ist standardmäßig aktiviert, erfordert keine Maßnahmen und ändert die bestehende Datenverarbeitung nicht.

Einführung

Wir erweitern Microsoft Purview Content Explorer um neue Zusammenfassungsmetriken, um die Transparenz bei Scan- und Klassifizierungsaktivitäten zu verbessern. Diese Updates helfen Administratoren, nicht gescannte Dateien zu identifizieren und Klassifizierungstrends zu überwachen, was eine bessere Datenverwaltung und fundierte Entscheidungen ermöglicht.

Diese Nachricht ist mit der Roadmap-ID 526796 verknüpft.

Zeitplan

  • Public Preview: Wir beginnen mit der Einführung Ende Juli 2026 (zuvor Mitte Juli) und erwarten den Abschluss bis Anfang Oktober 2026 (zuvor Anfang August). 
  • Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Wir beginnen mit der Einführung Anfang November 2026 (zuvor Mitte August) und erwarten den Abschluss bis Ende November 2026 (zuvor Ende August). 

Auswirkungen auf Ihre Organisation

  • Betroffene Personen: Administratoren, die Microsoft Purview Information Protection verwalten und Content Explorer verwenden.
  • Was passiert:
    • Eine neue Zusammenfassung der nicht gescannten Dateien zeigt die Anzahl und den Prozentsatz der Dateien, die nicht auf Klassifizierung gescannt wurden.
    • Klassifizierungshistorie-Insights zeigen Trends und Details von Klassifizierungsänderungen im Zeitverlauf.
    • Diese Metriken erscheinen im Content Explorer zusammen mit den bestehenden Sensitive Information Types (SITs) und Labels.
    • Administratoren können die neuen Metriken erkunden, um Lücken zu identifizieren, und bei Bedarf die On-Demand-Klassifizierungsfunktionen zur erneuten Auslösung von Scans nutzen.
    • Es gibt keine Änderungen an bestehenden Richtlinien oder Konfigurationen; die Funktion ist standardmäßig aktiviert.

      Benutzereinstellungen

Vorbereitungsmöglichkeiten

  • Es sind keine Maßnahmen erforderlich.
  • Diese Metriken werden automatisch im Content Explorer angezeigt.

Compliance-Aspekte

Frage: Ändert die Änderung die Art und Weise, wie vorhandene Kundendaten verarbeitet, gespeichert oder abgerufen werden (z. B. Dokumente, E-Mails, Chats usw.)?

Erklärung: Die Funktion nutzt vorhandene Klassifizierungs-Metadaten, um Trends und Scanstatus im Content Explorer anzuzeigen.

Wir sind für Sie da

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung? Wir helfen gerne weiter.