Viva Engage: E-Mail-Benachrichtigungen für Frontline-Benutzer ohne aktives Exchange-Postfach

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Ab Mitte Juni 2026 wird Viva Engage keine E-Mail-Benachrichtigungen mehr an Frontline-Benutzer mit F1- und F3-Lizenzen senden, die keine aktiven Exchange-Postfächer besitzen, um die Belastung des E-Mail-Systems zu reduzieren und die Zustellzuverlässigkeit zu verbessern. Benachrichtigungen über Teams bleiben davon unberührt. Es ist keine Aktion erforderlich, allerdings sollten Lizenzierungen überprüft und der Support entsprechend angepasst werden.

[Einführung]

Viva Engage wird keine E-Mail-Benachrichtigungen mehr an Frontline-Benutzer (F1- und F3-Lizenzen) senden, die kein aktives Exchange-Postfach besitzen. Bisher konnten Benachrichtigungen noch an Benutzer ohne bereitgestelltes Postfach gesendet werden, was zu wiederholten Zustellversuchen, erhöhter Belastung der E-Mail-Systeme und in einigen Fällen zu Verzögerungen bei der Zustellung wichtiger Geschäftskommunikationen führte.

Diese Änderung reduziert unnötigen E-Mail-Verkehr, verbessert die Zustelleffizienz und trägt dazu bei, dass geschäftskritische Kommunikationen zuverlässig und pünktlich zugestellt werden. Benachrichtigungen über unterstützte Kanäle wie Microsoft Teams bleiben davon unberührt.

[Wann dies geschieht:]

Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Rollout beginnt Mitte Juni 2026 und wird voraussichtlich bis Anfang August 2026 abgeschlossen sein.

[Wie sich dies auf Ihre Organisation auswirkt:]

Betroffene:

  • Frontline-Benutzer mit F1- und F3-Lizenzen ohne aktives Exchange Online-Postfach
  • Microsoft 365-Administratoren, die Viva Engage und Exchange-Lizenzierung verwalten

Was passiert:

  • Viva Engage sendet keine E-Mail-Benachrichtigungen mehr an Benutzer ohne aktives Exchange-Postfach.
  • Benutzer mit gültigen Exchange-Postfach-Lizenzen erhalten wie gewohnt E-Mail-Benachrichtigungen.
  • Benachrichtigungen, die über Microsoft Teams oder andere unterstützte Kanäle zugestellt werden, sind nicht betroffen.
  • Die Änderung ist standardmäßig aktiviert und greift automatisch.
  • Organisationen können Folgendes beobachten:
    • Reduzierte Belastung der E-Mail-Gateways.
    • Weniger Wiederholungsversuche für nicht zustellbare Nachrichten.
    • Verbesserte Zustellsicherheit für kritische E-Mails.

[Was Sie zur Vorbereitung tun können:]

  • Es ist keine Maßnahme erforderlich.
  • Überprüfen Sie Ihre Exchange Online-Lizenzierungskonfiguration, um Benutzer ohne Postfachzugriff zu identifizieren.
  • Bewerten Sie Ihre Benachrichtigungsstrategie (z. B. Teams vs. E-Mail) für Frontline-Mitarbeiter.
  • Informieren Sie Helpdesk- und Support-Teams über die erwartete Verhaltensänderung.
  • Aktualisieren Sie interne Dokumentationen, falls E-Mail-Benachrichtigungen für Frontline-Benutzer referenziert werden.

[Compliance-Aspekte:]

  • Ändert die Verarbeitung bestehender Kundendaten: E-Mail-Benachrichtigungen an Benutzer ohne Postfach werden nicht mehr versucht, wodurch unnötige Verarbeitung von nicht zustellbaren Nachrichten reduziert wird.
  • Keine weiteren Compliance-Auswirkungen identifiziert.

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