27. Juli 2026: Wir haben den Zeitplan aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.
[Was und Warum]
Microsoft Purview Insider Risk Management führt ein Panel mit Richtlinienempfehlungen ein, um Administratoren dabei zu unterstützen, Lücken im Insider-Risiko-Schutz zu erkennen und Schutzmaßnahmen zu verstärken. Während Richtlinien Schutz vor Insider-Risiken bieten, haben Organisationen möglicherweise nicht immer Einsicht in fehlende oder besonders wertvolle Konfigurationen. Diese Erweiterung bietet eine Anleitung, welche Richtlinien fehlen oder den größten zusätzlichen Nutzen bieten, und nutzt Analysen, um umsetzbare Empfehlungen zu generieren, die die Abdeckung in Szenarien wie Datenleckage, Datendiebstahl, riskanter KI-Nutzung, Diebstahl geistigen Eigentums und Sicherheitsverletzungen verbessern.
Microsoft Purview Insider Risk Management korreliert verschiedene Signale, um potenzielle böswillige oder unbeabsichtigte Risiken zu identifizieren. Es ermöglicht Organisationen, Richtlinien basierend auf ihren Governance-Anforderungen zu definieren und ist mit Datenschutz durch Design entwickelt, einschließlich standardmäßiger Pseudonymisierung, rollenbasierter Zugriffskontrollen und Audit-Logging, um den Schutz der Privatsphäre der Nutzer zu gewährleisten.
Diese Mitteilung steht in Zusammenhang mit der Microsoft 365 Roadmap-ID 560600.
[Rollout-Zeitplan]
- Öffentliche Vorschau: Rollout von Ende November 2026 (vorher Mitte Juni) bis Mitte Dezember 2026 (vorher Ende Juni).
- Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Rollout ab Mitte Dezember 2026 (vorher Mitte Juli) mit Abschluss bis Mitte Januar 2027 (vorher Ende Juli 2026).
[Auswirkungen auf Ihre Organisation]
Wer ist betroffen
- Administratoren von Microsoft Purview Insider Risk Management
- Organisationen, die Insider Risk Management-Richtlinien verwenden
Plattformen/Dienste
- Microsoft Purview Insider Risk Management (Web-Erfahrung)
Was wird passieren
- Ein neues Panel für Richtlinienempfehlungen wird auf der Seite „Richtlinien\" verfügbar sein.
- Das Panel analysiert bestehende Richtlinien und erkennt potenzielle Abdeckungslücken.
- Administratoren erhalten Empfehlungen zur Erstellung von Richtlinien, die Risiken wie Datenleckage, Datendiebstahl und riskante KI-Nutzung adressieren.
- Die Funktion ist standardmäßig aktiviert und automatisch im Rahmen des Rollouts verfügbar.
- Bestehende Richtlinien und Konfigurationen bleiben unverändert.
- Es gibt keine Auswirkungen auf Benutzerabläufe.
[Erforderliche Maßnahmen/Empfehlungen]
Es sind keine Maßnahmen erforderlich.
Empfohlene Maßnahmen:
- Empfehlungen im Panel für Richtlinienempfehlungen prüfen.
- Vorgeschlagene Richtlinien bewerten, um die Abdeckung von Insider-Risiken zu verbessern.
- Interne Governance- oder Risikomanagementprozesse bei Bedarf aktualisieren.
- Diese Erweiterung an Sicherheits- und Compliance-Teams kommunizieren.
[Compliance-Überlegungen]
Frage: Ändert sich durch die Änderung die Verarbeitung, Speicherung oder der Zugriff auf bestehende Kundendaten (z. B. Dokumente, E-Mails oder Chats)? Wenn ja, wie und in welchem Umfang?
Ja. Die Funktion analysiert bestehende Richtlinienkonfigurationen und organisatorische Signale innerhalb von Insider Risk Management, um Empfehlungen zu generieren, was eine zusätzliche Verarbeitung von Kundendatensignalen erforderlich macht.
Frage: Führt die Änderung neue oder wesentlich geänderte KI- oder maschinelle Lernfunktionen ein, die mit Kundendaten interagieren oder Zugriff darauf bieten? Wenn ja, fassen Sie die Änderungen zusammen.
Ja. Das Panel für Richtlinienempfehlungen verwendet analytisch gesteuerte Intelligenz, um Lücken in der Richtlinienabdeckung zu identifizieren und basierend auf korrelierten Signalen Empfehlungen zu generieren.
Frage: Ändert sich durch die Änderung, wie Administratoren Compliance-Aktivitäten überwachen, berichten oder nachweisen können, etwa in Microsoft Purview oder im Administrationsbericht? Wenn ja, fassen Sie die Änderungen zusammen.
Ja. Administratoren erhalten eine verbesserte Sichtbarkeit von Lücken in der Richtlinienabdeckung und Empfehlungen, was ihre Fähigkeit zur Überwachung und Verwaltung von Compliance-Aktivitäten im Bereich Insider-Risiken verbessert.
