Microsoft Purview: Insider Risk Management – Neue Trigger für Microsoft Fabric, Cloud-Speicher und Cloud-Dienste

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Microsoft Purview Insider Risk Management fügt neue Richtlinienauslöser für Microsoft Fabric, Cloud-Speicher (Box, Dropbox, Google Drive) und Clouddienste (Azure, AWS) hinzu, um die Erkennung von Insider-Risiken in Multi-Cloud-Umgebungen zu verbessern. Ab Juli 2026 können Administratoren diese Auslöser konfigurieren, um die Überwachungs- und Compliance-Funktionen zu erweitern.

[Was und Warum]

Wir führen neue Trigger in Microsoft Purview Insider Risk Management (IRM) Data Leak-Richtlinien ein, die Signale von Microsoft Fabric, Cloud-Speicher-Apps (Box, Dropbox, Google Drive) und Cloud-Diensten (Azure, Amazon Web Services) integrieren.

Diese Verbesserungen unterstützen Organisationen dabei, Insider-Risiken besser zu erkennen und zu steuern, indem sie die Sichtbarkeit von Benutzeraktivitäten über Multi-Cloud- und Analyseumgebungen hinweg erweitern. Dies fördert eine stärkere Compliance-Überwachung und Risikodetektion, die auf moderne hybride Datennutzung abgestimmt ist.

Diese Nachricht steht im Zusammenhang mit Microsoft 365 Roadmap ID 560399.

[Bereitstellungszeitplan]

  • Öffentliche Vorschau: Beginn im Anfang Juni 2026, Abschluss bis Ende Juni 2026.
  • Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Beginn im Anfang Juli 2026, Abschluss bis Ende Juli 2026.

[Auswirkungen auf Ihre Organisation]

Wer ist betroffen

  • Administratoren, die Microsoft Purview Insider Risk Management verwalten
  • Organisationen, die IRM Data Leak-Richtlinien verwenden
  • Mandanten mit Aktivitäten in Microsoft Fabric oder unterstützten Drittanbieter-Cloud-Plattformen

Plattformen/Dienste

  • Microsoft Purview Insider Risk Management
  • Microsoft Fabric (Power BI, Lakehouse)
  • Cloud-Speicher-Apps (Box, Dropbox, Google Drive)
  • Cloud-Dienste (Azure, AWS)

Was wird passieren

  • Administratoren können neue Richtlinien-Trigger basierend auf Benutzeraktivitäten konfigurieren in:
    • Microsoft Fabric Workloads (Power BI, Lakehouse)
    • Cloud-Speicher-Apps (Box, Dropbox, Google Drive)
    • Cloud-Diensten (Azure, AWS)
  • Diese Trigger:
    • Definieren, welche Benutzer in den Geltungsbereich der Richtlinie fallen
    • Arbeiten zusammen mit Indikatoren, die Risikobewertungen berechnen
  • Dies erweitert die IRM-Sichtbarkeit auf Multi-Cloud- und Analyse-Szenarien.
  • Die Funktion ist innerhalb der Vorlage für Data Leak-Richtlinien verfügbar.
  • Die Verfügbarkeit der Funktion hängt von der Administrator-Konfiguration ab (nicht automatisch durchgesetzt bis zur Konfiguration).

[Erforderliche Maßnahmen / Empfehlungen]

Es ist keine sofortige Maßnahme erforderlich. Um dieses Update zu nutzen:

  • Überprüfen Sie Ihre Insider Risk Management-Richtlinien in Microsoft Purview.
  • Bewerten Sie, ob Sie neue Trigger für:
    • Microsoft Fabric-Aktivitäten
    • Externe Cloud-Speicher- und -Dienste
    einbinden möchten.
  • Aktualisieren oder erstellen Sie Data Leak-Richtlinien mit den neuen Trigger-Optionen.
  • Informieren Sie Sicherheits- und Compliance-Teams über die erweiterten Überwachungsmöglichkeiten.

Mehr erfahren: Informationen zu Insider Risk Management-Richtlinienvorlagen | Microsoft Purview | Microsoft Learn

[Compliance-Überlegungen]

Frage: Ändert die Änderung, wie bestehende Kundendaten verarbeitet, gespeichert oder abgerufen werden (z. B. Dokumente, E-Mails, Chats usw.), und wenn ja, wie und in welchem Umfang?

Antwort: Ja. Diese Änderung erweitert die Verarbeitung von Kundendatenaktivitäten innerhalb des Insider Risk Management durch die Integration zusätzlicher Signale von Microsoft Fabric, Cloud-Speicher-Apps und Cloud-Diensten, um den Richtlinien-Geltungsbereich und die Risikobewertung zu bestimmen.

Frage: Ändert die Änderung, wie Administratoren Compliance-Aktivitäten überwachen, berichten oder nachweisen können (z. B. Purview- oder Administratorberichte), und falls ja, fassen Sie die Änderungen zusammen?

Antwort: Ja. Diese Änderung verbessert die Überwachungs- und Berichtsfunktionen für Administratoren, indem sie Sichtbarkeit in Benutzeraktivitäten über Microsoft Fabric und unterstützte Drittanbieter-Cloud-Plattformen innerhalb der Insider Risk Management-Richtlinien bereitstellt.

Frage: Fügt die Änderung Integrationen mit Drittanbietersoftwareprodukten hinzu, und wenn ja, welche?

Antwort: Ja. Diese Änderung führt Integrationen mit Drittanbieter-Cloud-Speicheranbietern (Box, Dropbox, Google Drive) und Cloud-Diensten (Amazon Web Services) ein, wodurch Aktivitätssignale dieser Dienste in Richtlinien-Triggern verwendet werden können.

Frage: Beinhaltet die Änderung eine Administratorsteuerung und kann diese über eine Entra ID-Gruppenmitgliedschaft gesteuert werden?

Antwort: Ja. Die Funktion wird von Administratoren durch die Konfiguration der Insider Risk Management-Richtlinien gesteuert, wobei Administratoren Trigger innerhalb der Data Leak-Richtlinienvorlagen definieren, um Benutzer einzubeziehen und Überwachung anzuwenden.

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