Bleiben Sie im Employee Self-Service auf dem Laufenden

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Bleiben Sie weltweit bis Mitte August 2026 mit Employee Self-Service (ESS) auf dem Laufenden. Die personalisierten, priorisierten Update-Karten auf der ESS-Startseite für IT-, HR- und Workplace-Anfragen werden standardmäßig für berechtigte Mandanten aktiviert. Dies steigert die Produktivität, indem der Ticketstatus sichtbar gemacht und kontextbezogene Copilot-Unterhaltungen ermöglicht werden, ohne Tickets erstellen oder ändern zu müssen.

[Was und Warum:]

Wir führen Stay Up to Date ein, eine neue Funktion im Employee Self-Service (ESS)-Agenten, die proaktiv personalisierte Updates auf der ESS-Startseite anzeigt. Diese Funktion hilft Mitarbeitenden, zu IT-, HR- und Arbeitsplatzanfragen informiert zu bleiben, ohne Systeme durchsuchen zu müssen. Durch die Darstellung umsetzbarer Updates als priorisierte Karten, die kontextbezogene Unterhaltungen starten, verbessert Stay Up to Date die Produktivität, reduziert Nachfragen zum Status und unterstützt effizientere Selbstbedienungserfahrungen.

[Rollout-Zeitplan:]

  • Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Der Rollout beginnt Ende Juli 2026 und wird voraussichtlich bis Mitte August 2026 abgeschlossen sein.

[Auswirkungen auf Ihre Organisation:]

Betroffene Personen:

  • Organisationen mit aktivem ESS-Einsatz und Microsoft 365 Copilot-Lizenzen
  • Mitarbeitende, die ESS für IT-, HR- oder Arbeitsplatzanfragen nutzen
  • IT- und HR-Administratoren, die ESS-Erfahrungen verwalten

Plattformen/Dienste:

  • Microsoft 365 Copilot
  • Employee Self-Service (ESS) Agent

Was passiert:

  • Ein neuer Stay Up to Date-Karussell erscheint auf der ESS-Startseite
  • Mitarbeitende sehen personalisierte Update-Karten für Ticketstatus, Folgeaktionen und zeitkritische Maßnahmen
  • Jede Karte enthält einen Statusindikator, eine Zusammenfassung und einen Link, um eine zugehörige Unterhaltung fortzusetzen
  • Karten werden priorisiert und laufen automatisch ab
  • Die Funktion ist für berechtigte Mandanten standardmäßig aktiviert
  • Mindestens ein konfigurierte Connector (z. B. ServiceNow) mit ticketbezogenen Themen, die Ticketdaten lesen können, ist erforderlich
  • Stay Up to Date erstellt oder ändert keine Tickets; es zeigt nur Updates aus konfigurierten Systemen an

[Erforderliche Maßnahmen/Empfehlungen:]

Für berechtigte Mandanten ist keine Aktion erforderlich, um diese Funktion zu aktivieren.

Wir empfehlen Administratoren dennoch, Folgendes zu überprüfen:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre ESS-Bereitstellung mindestens einen konfigurierten Connector mit ticketbezogenen Themen enthält.
  • Informieren Sie Helpdesk- und Support-Teams über diese Änderung, um sie auf ein reduziertes Aufkommen von Statusanfragen vorzubereiten.
  • Aktualisieren Sie interne ESS-Dokumentationen, um die proaktiven Updates auf der Startseite abzubilden.

So verwalten Sie die Funktion bei Bedarf:

  • Gehen Sie zum Microsoft 365 Admin Center → Copilot → Einstellungen → Employee Self-Service
  • Wählen Sie Ihren Agenten aus
  • Navigieren Sie zu Insights-Karten-Einstellungen
  • Aktivieren oder deaktivieren Sie Stay Up to Date und speichern Sie die Änderungen

Weitere Informationen: Customize the Employee Self-Service agent | Microsoft Learn

[Compliance-Überlegungen:]

Compliance-Bereich: Bewertung:

Führt KI/ML-Fähigkeiten ein oder ändert diese, die mit Kundendaten interagieren: Nutzt Copilot-Fähigkeiten, um personalisierte Updates aus Unternehmensdatenquellen anzuzeigen.

Ändert die Verarbeitung oder den Zugriff auf bestehende Kundendaten: Liest und zeigt Ticketdaten aus verbundenen Systemen (z. B. IT-, HR-Tools) im ESS an.

Bietet eine neue Möglichkeit für Nutzer, mit generativer KI zu interagieren: Nutzer können kontextbezogene Copilot-Unterhaltungen direkt aus Update-Karten starten.

Fügt Integration mit Drittanbietersoftware hinzu: Hängt von Connectors (z. B. ServiceNow, Workday, SAP) für Ticketdaten ab.

Führt Administratorkontrolle ein: Funktion kann im Microsoft 365 Admin Center aktiviert oder deaktiviert werden.

Speichert neue Kundendaten: Zeigt vorhandene Daten an; keine Dokumentation zu neuem Speicher- oder Caching-Verhalten.

Neue Kommunikationsmethode zwischen Nutzern oder Mandanten: Erlaubt kontextbezogene Unterhaltungen zu Updates, stellt aber keinen neuen eigenständigen Kommunikationskanal dar.

Auswirkungen auf Purview (DLP, Kennzeichnung, Prüfungen, Aufbewahrung etc.): Keine expliziten Änderungen angegeben; hängt von der Governance der zugrunde liegenden Datenquellen ab.

Änderungen bei Compliance-Überwachung oder Reporting: Keine expliziten Änderungen dokumentiert; Überwachung kann von vorhandener Copilot-/ESS-Telemetrie abhängen.

Änderungen bei GDPR-Datenschutzrechten der Betroffenen: Keine direkten Änderungen; Funktion zeigt bereits vorhandene, durch Microsoft 365-Kontrollen geregelte Daten an.

Möglichkeit für Nutzer, Funktion zu aktivieren/deaktivieren: Wird auf Admin-Ebene gesteuert; Nutzer interagieren, verwalten jedoch nicht die Verfügbarkeit.

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