Aktualisiert am 5. Dezember 2025: Wir haben die GA-Veröffentlichung für diese Funktion pausiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.
Erweitern Sie Ihre Empfindlichkeitsbezeichnungen auf bestimmte oder alle Abonnements innerhalb von Azure Storage, Azure SQL, Azure Cosmos DB, Azure Data Explorer, Azure Database für MySQL, Azure Database für PostgreSQL, Azure Databricks Unity Catalog, Azure SQL Managed Instance, Azure Synapse Analytics, Snowflake, Dataverse und SQL Server über automatische Label-Richtlinien. Definieren Sie klar die Kennzeichnungsbedingungen für Datenquellen außerhalb von M365, ohne dass diese die bestehende Konfiguration für M365-Dateien beeinträchtigen.
Diese Nachricht ist mit der Microsoft 365 Roadmap-ID 429876 verbunden.
Wann dies erfolgt:
Öffentliche Vorschau: Wir beginnen mit der Bereitstellung Anfang Juli 2025 und erwarten den Abschluss bis Ende Juli 2025.
Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Wir werden über das Message Center informieren, sobald wir bereit sind, fortzufahren.
Wie sich dies auf Ihre Organisation auswirkt:
Sie können neue automatische Label-Richtlinien für Nicht-M365-Workloads erstellen, die es ermöglichen, bestimmte Datenressourcen oder ALLE Ressourcen automatisch zu kennzeichnen, wenn die standardmäßig enthaltenen Typen sensibler Informationen in einer Spalte oder Ressource erkannt werden. Nach Aktivierung der automatischen Label-Richtlinie warten Sie 15 Minuten und führen dann eine erneute Überprüfung der erfassten Datenressourcen durch. Die Ressourcen werden dann automatisch gekennzeichnet.
Diese Änderung steht Administratoren standardmäßig zur Konfiguration zur Verfügung.
Nach der Bereitstellung sind folgende Funktionen nicht mehr verfügbar:
- Die Möglichkeit, die Kennzeichnung auf Ressourcen in der Microsoft Purview Data Map zu erweitern (Opt-in)
- Stattdessen können Sie in einer automatischen Label-Richtlinie auswählen, wo diese Ressourcen erweitert werden sollen
- Schematisierte Datenressourcen als anwendbarer Beschriftungsumfang
- Sie können jedes Label mit dem Umfang Dateien & andere Datenressourcen für die Kennzeichnung in Nicht-Microsoft 365-Workloads auswählen
- Automatische Kennzeichnung für schematisierte Datenressourcen in der Label-Definition
- Wenn Sie Automatische Kennzeichnung für schematisierte Datenressourcen in der Label-Definition konfiguriert haben, müssen Sie diese Bedingungen in einer automatischen Label-Richtlinie neu konfigurieren.
Tipp: Nachdem Sie eine Kennzeichnung auf Datenressourcen angewendet haben, können Sie Schutzrichtlinien verwenden, um Zugriffssteuerungseinstellungen zu den Labels hinzuzufügen.
Sie können Nicht-M365-Workloads in der automatischen Label-Richtlinie auswählen:

Was Sie zur Vorbereitung tun müssen:
Diese Bereitstellung erfolgt zum angegebenen Datum automatisch, ohne dass Administratoren vorab Maßnahmen ergreifen müssen. Überprüfen Sie Ihre aktuelle Konfiguration, um die Auswirkungen auf Ihre Organisation zu bewerten. Sie sollten Ihre Benutzer über diese Änderung informieren und ggf. relevante Dokumentationen aktualisieren.
